Judith W. Taschler

Und so gelingt mit „Nur nachts ist es hell" überzeugende Literatur, die die großen Umbrüche der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts hautnah erlebbar macht.

Sophie Weilandt, ORF ZIB

Das Buch hat gute Figuren, gute Storys, einen exakten historischen Hintergrund, ist eine emanzipatorische Geschichte ohne Kampfgetöse, dafür mit vielen feinen Beobachtungen. Selten habe ich das Ende eines Buches so bedauert.

Koni Loepfe, P. S. - Die linke Zürcher Wochenzeitung

Ein großartiger Roman. Judith W. Taschler unterstreicht damit ihren Ruf als Erzählerin von Rang.

Udo Schöpfer, Die Rheinpfalz

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Nur nachts ist es hell

Ich fühlte mich lange Zeit abgestumpft.

Weißt du, Menschen glauben sich wie Punkte durch die Zeit zu bewegen, aber ich glaube, es ist das Gegenteil. Wir sind unbeweglich, und die Zeit geht durch uns hindurch wie ein kalter Wind. Sie stiehlt unsere Wärme und lässt unsere Seelen gefroren zurück. S 268

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