Judith W. Taschler

Und so gelingt mit „Nur nachts ist es hell" überzeugende Literatur, die die großen Umbrüche der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts hautnah erlebbar macht.

Sophie Weilandt, ORF ZIB

Das Buch hat gute Figuren, gute Storys, einen exakten historischen Hintergrund, ist eine emanzipatorische Geschichte ohne Kampfgetöse, dafür mit vielen feinen Beobachtungen. Selten habe ich das Ende eines Buches so bedauert.

Koni Loepfe, P. S. - Die linke Zürcher Wochenzeitung

Ein großartiger Roman. Judith W. Taschler unterstreicht damit ihren Ruf als Erzählerin von Rang.

Udo Schöpfer, Die Rheinpfalz

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Nur nachts ist es hell

Anfangs tat Georg alles, um zu vermeiden, dass ich seinen nackten Armstumpf zu Gesicht bekam.

Dabei hätte ich nichts lieber getan - vor allem in der ersten Zeit unseres Zusammenseins -, als diesen zu streicheln, zu küssen. Georgs Versehrtheit war Teil des geliebten Menschen, sie war das, was ihn ausmachte. S 29

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