Judith W. Taschler

Und so gelingt mit „Nur nachts ist es hell" überzeugende Literatur, die die großen Umbrüche der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts hautnah erlebbar macht.

Sophie Weilandt, ORF ZIB

Das Buch hat gute Figuren, gute Storys, einen exakten historischen Hintergrund, ist eine emanzipatorische Geschichte ohne Kampfgetöse, dafür mit vielen feinen Beobachtungen. Selten habe ich das Ende eines Buches so bedauert.

Koni Loepfe, P. S. - Die linke Zürcher Wochenzeitung

Ein großartiger Roman. Judith W. Taschler unterstreicht damit ihren Ruf als Erzählerin von Rang.

Udo Schöpfer, Die Rheinpfalz

ÜBER CARL REDEN WIR MORGEN ist der neue Buchjournal - Lesetipp.

mehr dazu

ÜBER CARL REDEN WIR MORGEN - aber lass mich heute von EUGEN erzählen ...

mehr dazu

Die Buchhandlung Friedrich Schaumburg in Stade stellt den neuen Roman vor.

mehr dazu

Teilen

Nur nachts ist es hell

Georg verlor seinen Arm in einem italienischen Lazarett, was die Sache noch schwieriger für ihn machte.

Für ihn war der Gedanke unerträglich, dass es ein „Walscher“ gewesen war, der ihm den Körperteil abgesägt hatte. S 45

powered by webEdition CMS