Rezensionen


Fesselnd bis zum Schluss.
bleiben

Tina


Eine nachhaltige und berührende Lektüre.
bleiben

Luzerner Rundschau


Die Autorin überrascht mit einer komplex komponierten Familiengeschichte. Diese reicht vom sowjetischen Gulag bis in Taschlers Heimat, das Mühlviertel in Oberösterreich. Der Leser folgt diesem Weg und der wendungsreichen Story um ein Doppelleben und verpasste Chancen wie im Rausch, freut sich über jede der 329 Seiten, über die ebenso präzise wie poetische Sprache und fürchtet das Ende. Zu Recht. Man kann süchtig werden nach dem intelligenten Fabuliertalent und dem Erzählton dieser Schriftstellerin.
Roman ohne U

Bettina Ruczynski, Sächsische Zeitung


Demnächst ganz oben
In „Die Deutschlehrerin“ erzählt sie eine grandiose Spannungsstory über Liebe, Kindesentführung und ein Wiedersehen mit Folgen. Im Erzählband „Apanies Perlen“ fasziniert uns Judith W. Taschler mit Geschichten über Perlentaucherinnen und tödliche Ehen. Im neuen „Roman ohne U“ begeistert die Österreicherin mit einer rätselhaften Familiensaga, vielschichtig und schlau. Damit gelingt ihr bestimmt der Sprung vom Geheimtipp zum Star. Wir drücken die Daumen!
Roman ohne U

Für Sie


Judith Taschler hat sich in ihrem vierten großen Buch wieder stilistisch weiterentwickelt… Es gelingt ihr, ein kompliziert aufgebautes Konstrukt zweier Handlungs- und Zeitenstränge ungekünstelt zusammenzuführen.
Roman ohne U

Helmut Atteneder, OÖN

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Nur nachts ist es hell

Ich wagte mir nicht vorzustellen, wie es Georg ging.

Er hatte nicht aufgehört zu beteuern, dass es sich um eine Missverständnis handeln musste, während ihm Entsetzen und Wut ins Gesicht geschrieben standen. Was hatte er meiner Mutter erzählt und den Buben, die bestimmt fragten, warum ich nicht nach Hause kam? Was wusste seine Familie? Es war eine Katastrophe. Die Scham war erdrückend. S 150

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