Die gebürtige Mühlviertlerin Judith W. Taschler hat mit „bleiben“ einen Roman mit Bestsellerpotential geschrieben.
„bleiben“ zieht an, hat dieses gewisse Etwas, das es fast unmöglich macht, das Buch wegzulegen. Es regt zum Weiterdenken und zur Bestandsanalyse der eigenen Hinterlassenschaft an.
bleiben
Oberösterreichische Nachrichten
Nicht tränendrüsig, nein, lebhaft und auf eine sehr behutsame Art spannend erzählt.
bleiben
WDR, frauTV, Christine Westermann
Es entsteht ein farbenprächtiges Mosaik. Eines, das von Freundschaften und Beziehungen erzählt, vom Einfluss der Eltern auf eigene Lebensentscheidungen und sich immer wieder um die Frage dreht, wann es sich lohnt zu bleiben und wann nicht. „bleiben“ ist ein sehr melancholisches Buch, aber auch ein versöhnliches. Weil die Botschaft mitschwingt, dass es sich lohnt, dem Zufall zu vertrauen.
bleiben
Die Presse
Alles drinnen, was das Herz zu rühren vermag.
bleiben
Vorarlberger Nachrichten
Vier junge Menschen begegnen einander im Zug nach Rom.
Wie ihre Leben 20 Jahre später aussehen, erzählt die Autorin dicht und empathisch.
bleiben
Woman
Bei den meisten legte sich das nach einer Weile, nicht so bei mir. Bei mir wurde es zu einer heftigen Verliebtheit, die ich mitunter quälend empfand, ich lief ziellos durch die Stadt, nur in der Hoffnung zufällig auf ihn zu treffen. S 29