Autorin Judith W. Taschler

Rezensionen


Nur ein Jahr nach dem geglückten Absprung zu einem der renommiertesten Verlage Deutschlands und dem großen Erfolg von „bleiben“ hat Judith W. Taschler das nächste erfolgsverdächtige Buch geschrieben: „David“, eine Familiengeschichte über mehrere Generationen hinweg. … In 46 Kapiteln verschiebt Judith Taschler die Puzzleteile der Geschichte(n) so vorsichtig, dass sich das ganze Ausmaß eines manipulativen Eingriffs in der Vergangenheit auf das Leben der Protagonisten erst gegen Ende erschließt. Großartig (wie immer) die verschiedenen Erzählperspektiven, und wie es der Autorin gelingt, mit einer klaren Sprache Gefühle darzustellen und (beim Leser) zu wecken! Fazit: Große Fragen des Lebens - Familie, Identität, Schicksal - zwar nicht gelöst, aber packend und mit Empathie hinterfragt.
David

Buchkultur, Maria Leitner


Bei Glanzstücken der Literatur löst ein einzelnes Wort beim Leser Verwunderung, Neugier und Sehnsucht aus. Bleiben. Wer muss bleiben, was bleibt übrig, was wäre die Alternative? Judith W. Taschler fügt mit ungewöhnlichen Fragestellungen rund um das „bleiben“ diverse Erinnerungen, Beziehungen und Zusammenhänge ineinander. … Bleiben ist ein leichtfüßiger Roman, der schwerlastigen Themen durchaus Paroli bietet. Der Leser ist immer eingebunden mit dieser fragenden Art des Erzählens, nie kommt eine falsche Moral heraus.
bleiben

Südtiroler Tageszeitung, Helmut Schönauer


Eine wendungsreiche Geschichte von der Liebe in ihren unterschiedlichsten Facetten.
bleiben

Brigitte


Die gebürtige Mühlviertlerin Judith W. Taschler hat mit „bleiben“ einen Roman mit Bestsellerpotential geschrieben.
„bleiben“ zieht an, hat dieses gewisse Etwas, das es fast unmöglich macht, das Buch wegzulegen. Es regt zum Weiterdenken und zur Bestandsanalyse der eigenen Hinterlassenschaft an.
bleiben

Oberösterreichische Nachrichten


Nicht tränendrüsig, nein, lebhaft und auf eine sehr behutsame Art spannend erzählt.
bleiben

WDR, frauTV, Christine Westermann

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