Judith W. Taschler

Man kann süchtig werden nach dem intelligenten Fabuliertalent und dem Erzählton dieser Schriftstellerin.

Bettina Ruczynski, Sächsische Zeitung (über ROMAN OHNE U)

 

Der neue Roman beweist, dass Taschler es tatsächlich versteht, den Leser zu fesseln. ... Man kann das Buch kaum aus der Hand legen, weil die Sprache glasklar ist und gut getaktet.

Sebastian Fasthuber, Falter (über DAVID)

 

Nicht tränendrüsig, nein, lebhaft und auf eine sehr behutsame Art spannend erzählt.

Christine Westermann, WDR (über BLEIBEN)

ORF Oberösterreich und ORF Tirol heute: ÜBER CARL REDEN WIR MORGEN

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Ein kurzer Film über den kommenden Roman ÜBER CARL REDEN WIR MORGEN

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Ich freue mich auf die Buchpräsentationen in Innsbruck am 20. April und in Wien am 27. April und auf alle weitere Lesungen.

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BLEIBEN

Dass das Leben mit meiner ersten Frau für mich zum persönlichen Desaster wurde, davon hast du ja noch einiges mitbekommen.

Ich erzählte wenig darüber?
Ich weiß. Weil ich mich schämte, dass ausgerechnet mir das passierte. Ich war ja so intellektuell, so vorurteilslos allen Menschen gegenüber, und erst meine Menschenkenntnis, die war riesengroß! Groß war etwas anderes in der ersten Zeit mit Isabella. Ich lasse lieber diese derben Scherze, dafür fühle ich mich zu alt. Mit zwanzig gibt man sich so gescheit, und im Grunde ist man nur ein selbstgefälliges Würstchen. Ich fiel ordentlich auf die Schnauze.

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