Judith W. Taschler

Dieser erste Satz ist der Beginn einer sprachlich, erzählerisch und inhaltlich brillanten Erzählung, von Mühlviertler Alltagsgeschichten, die zur großen Familiensaga gereichen. Mit ‚Über Carl reden wir morgen' überzeugt Judith W. Taschler restlos.

Helmut Atteneder, Oberösterreichische Nachrichten

Taschlers Lust am Erzählen gepaart mit profunder Recherche machen 'Über Carl reden wir morgen' zu einem Schmöker im allerbesten Sinn.

Doris Kraus, Die Presse

Taschler ist eine große Erzählerin, die weiß, wie Romane raffiniert zu komponieren sind.

Udo Schöpfer, Die Rheinpfalz

Judith W. Taschler erweist sich in dieser Familiensaga, in der unaufdringlich und umso eindrücklicher auch Weltgeschichte verhandelt wird, erneut als meisterhafte Erzählerin, deren Sound mit jedem ihrer Bücher besser, komplexer und intensiver wird.

Bettina Ruczynski, Sächsische Zeitung

 

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Über Carl reden wir morgen

Drei Mädchen kamen hintereinander zur Welt, wurden ohne Komplikationen geboren, die Mutter stets wohlauf und schnell wieder bei der Arbeit, die kräftigen Säuglinge überlebten alle und entwickelten sich prächtig:

Es grenzte fast an ein Wunder. Obwohl er es nicht zugegeben hätte, schmerzte ihn das blöde Gerede im Wirtshaus nach der Geburt der dritten Tochter, ob er denn nicht schon genug Weiber zu Hause habe. Tapfer lachte er mit den Männern mit.

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